Bieterverfahren beim Immobilienkauf

Möchten Sie eine Immobilie verkaufen und sind sich nicht sicher, welchen Preis Sie verlangen können? Mit einem Bieterverfahren lässt sich das Problem auch ohne aufwendiges Wertgutachten lösen.
Und so funktioniert es: Der Eigentümer oder der Makler bietet die Immobilie ohne Preisangabe an. Die Kaufinteressenten werden nach Besichtigung aufgefordert eine Preisvorstellung zu nennen.
Fairerweise sollte den Interessenten eine angemessene Frist eingeräumt werden, in der Sie den realistischen Finanzbedarf für sich einschätzen und die Finanzierungszusage ihrer Bank einholen können.
Das Risiko eines Bieterverfahrens, das sowohl viele Verkäufer als auch Käufer scheuen:
Gebote und Zusagen sind für sich alleine genommen nicht bindend – erst mit Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags ist der Verkauf in trockenen Tüchern. Das heißt dass beide Beteiligte noch bis zum Notartermin abspringen könnten.
Trotzdem sind die Vorteile dieses Verfahrens nicht von der Hand zu weisen: Es bringt eine gute Einschätzung des Marktwertes der Immobilie und für den Verkäufer bietet es die Chance, sein Objekt möglichst teuer zu verkaufen.     BSK

Nicole Kruß
Wohn- und Gewerbeimmobilien OHG
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Der Vermieter kann vom Mieter eine Sicherheitsleistung verlangen, die später mit Forderungen (z.B. vom Mieter verursachte Beschädigungen) verrechnet werden kann. Die Mietkaution darf bis zu drei Kaltmieten betragen und der Vermieter muss die Kaution getrennt von seinem Vermögen anlegen. Unter Umständen kann sich ein Vermieter sogar strafbar machen, wenn er die Kaution nicht getrennt von seinem Vermögen anlegt. 
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